SAVE THE DATE – 10. Oktober 2026 !!!

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Dieses Jahr jährt sich, man glaubt es kaum, unser Abi zum vierzigsten Mal!

Das ist natürlich eine Feier wert; darum wollen wir uns am 10. Oktober in möglichst großer Runde treffen, um dieses Ereignis zu würdigen. Einzelheiten zum Rahmenprogramm und wo und wann wir uns treffen, werden wir in Kürze bekannt geben.

Euer Planungskomitee

Klassentreffen – Der Film

Etwas überzogen aber doch mit vielen Wahrheiten. Oliver Wnuk und Anette Frier als sprödes, leicht spießiges Lehrerehepaar sind Schirmherr des 20jährigen Klassentreffens ihrer Ehemaligen.

Dabei gibt es skurile Gestalten zu bewundern und der/die ein oder andere sieht zwangsläufig Parallelen zur Realität 😉.

Dieser Film ist nicht zu verwechseln mit der Knallcharge Klassentreffen 1.0, deren grenzdebiler Humor höchstens für Sextaner taugt.

Wer mag, bis Juni 26 ist der Film und die Serie noch online in der ARD – Mediathek.

Klassentreffen – Der Film

Geschichte(n) aus dem WDG 1579-2004

Herausgegeben von Elke Brychta zum 425-jährigen Jubiläum im Auftrag der Vereinigung der Freunde des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums, Wuppertal 2004
Preis: 20,00 Euro

(zu beziehen über das Sekretariat des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums)

Nachtrag: Die gedruckte Ausgabe ist mittlerweile vergriffen. Wer dennoch möchte, kann das Buch als PDF beziehen.

Kontakt: Tristan Winkelsen
vereinigung@wdgintern.de
Kostenpunkt: 10€ (für die Vereinigung Freunde des WDG e.V.)
IBAN: DE46 3305 0000 0000 9290 00

„Schul- und Stadtgeschichte(n). Das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium gibt zum 425-jährigen Bestehen eine beachtliche Festschrift heraus.“
WZ vom 25.09.2004

Quelle: http://www.geschichte-gestalten.de/buecher.html

Die Intention der Herausgeberin Elke Brychta bestand darin, eine etwas andere Jubiläumsschrift zu veröffentlichen und gemäß dem Titel Geschichte und Geschichten miteinander zu verbinden.
So richteten sich die Recherchen zum einen auf die Entstehung und Entwicklung des heutigen WDG, zum anderen auf biografische Einblicke. In dieser Kombination lassen sich konkrete Lebenswelten, menschliches Handeln, Brüche und Widersprüche in Lebensläufen ebenso wie Wurzeln heutiger Entwicklungen veranschaulichen. Vor allem wird dabei deutlich, Geschichte ist nicht etwas Abstraktes, sondern, und das gilt auch für die Schulgeschichte, ein über lokale und regionale Grenzen hinaus reichender, lebendiger Prozess.

Vorschau

Der Fairness halber habe ich hier nur eine Vorschau der ersten 10 Seiten und das Inhaltsverzeichnis hinterlegt. Ich denke, wer Interesse hat, wird gerne 10€ locker machen für die „Vereinigung Freunde des WDG“.

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Chinas Digitale Trends

von Isabel Wiedenroth

Dies ist das zweite Mal, dass ich gebeten wurde, eine Buchrezension für eine ehemalige Weggefährtin zu verfassen. Thema ist diesmal etwas, das auch mein direktes Arbeitsumfeld als Data Engineer betrifft. Selbstredend bin ich Isabels Wunsch mit Freuden nachgekommen und es war sehr ernüchternd für mich zu lernen, wie rückständig wir in Europa und insbesondere in Deutschland mit dem wichtigsten Thema des kommenden Jahrzehnts umgehen. Hier sind also meine Gedanken zu dem Thema:


Das Buch “Chinas Digitale Trends” von Isabel Wiedenroth legt ohne Umschweife den Finger in die Wunde, die Europa und besonders Deutschland mittel- aber auf jeden Fall langfristig gefährlich werden kann; die Schlafmützigkeit und Naivität, mit der hierzulande das Thema Digitalisierung betrachtet und angegangen wird.

Dass Deutschland droht, den Anschluss an die digitale Welt zu verpassen, dürfte mittlerweile jeder begriffen haben. Als andere Länder schon längst das Potential einer digitalen Welt erkannt hatten, sprach man in Deutschland immer noch vom Neuland “Internet”. Die digitale Welt wurde auf das Internet reduziert, dem in Deutschland immer noch etwas “Nerdiges” anhaftet. Kann man haben und nutzen, muss man aber nicht. Die digitale Welt wird immer noch auf Videostreaming, Schmuddelseiten und Online-Gaming reduziert und entsprechend priorisiert.

Dass Digitalisierung nicht nur etwas mit Internet zu tun hat, hat die Politik nie verstanden. Kein Wunder, reichte es in Deutschland doch, ein Handy bedienen und sich mittels SMS verständigen zu können, um Abgeordneten digitale Kompetenz zu bescheinigen.

Zweites Problem, das allerdings die EU in Gänze betrifft, ist eine rigorose DSVGO, die es Unternehmen (fast) unmöglich macht, digitale Daten sinnvoll und effektiv auszuwerten.
Dazu kommt noch eine Infrastruktur in der (noch) führenden Wirtschaftsnation in Europa, die ein völlig löchriges Mobilfunknetz hat und eine stabile Internetleitung in manchen Regionen die Ausnahme statt die Regel ist.

China hat das Potential, das sich in der Digitalisierung versteckt, längst erkannt. Das Buch “Chinas Digitale Trends” zeigt den Gegenentwurf zum europäischen Zaudern. An zahlreichen Beispielen macht die Autorin deutlich, mit welcher Effizienz die chinesische Wirtschaft die Entwicklungen der Digitalisierung antreibt und nutzt.

Ein gutes Beispiel ist das autonome Fahren. Während andere Länder den Ansatz eines denkenden Automobils verfolgen, das permanent online ist um seine Daten über eine Mobilfunkverbindung zu holen, setzt China auf den das Prinzip der vernetzten Infrastruktur für das Auto. Straßen werden zu Datenautobahnen, die das Automobil mit Informationen füttern und so leiten. Dass hierfür ein Kraftakt notwendig ist, um das Strassennetz quasi zu vernetzen, ist dabei zweitrangig.

Ein weiteres Konzept in der chinesischen digitalen Revolution sind atemberaubend kurze Entwicklungszyklen. Zahlreiche Beispiele zeigen wie Dienste, die wir nur einzeln kennen und nutzen (z.B. WhatsApp und Paypal) zu einem Produkt kombiniert werden. Eine Chinesein, der/die sich nach Europa verirrt, reibt sich wahrscheinlich verwundert die Augen, dass hier immer noch alle Services getrennt angeboten werden. Das hat zu einen natürlich mit restriktiveren Gesetzen zu tun, aber auf der anderen Seite macht sich Europa, was die Digitalisierung angeht, komplett von US-Technologie abhängig. Wenn ein deutsches Unternehmen in die Cloud will, muss es zwischen den großen Playern Amazon, Google und Microsoft wählen. Die europäische Initiative GAIA-X steckt immer noch in der Anfangsphase. Und es ist ein Offenbarungseid, dass Europa für die Implementierung von GAIA-X Amazon. Google und Microsoft ins Boot holen will. Das ohnehin kaum vorhandene Vertrauen der Wirtschaft in die digitale Kompetenz Europas wird damit vollends untergraben.

China dagegen hat sich (notgedrungen) schon lange von ausländischer Technologie unabhängig gemacht, betreibt mit Alibaba einen eigenen Cloud-Provider und ist auch in anderen Bereichen mittlerweile auf eigene Produkte; während in Europa und in Deutschland immer noch das Märchen von der Copy-Paste-Mentalität erzählt wird.

Dabei ist es in diesem Fall eher umgekehrt. Europa würde gut daran tun, die ein oder andere Idee aus China abzugucken, um auch hierzulande die digitale Revolution einzuleiten. Dazu reicht es nicht, gebetsmühlenartig die Industrie 4.0 oder das IoT zu beschwören, gleichzeitig aber immer noch im Schneckentempo Kabel für die Datenübertragung zu verlegen. Während anderswo (nicht nur in China) längst die drahtlose Datenübertragung flächendeckend Einzug erhält und dadurch parallel ein einhundert Prozent funktionierendes Mobilfunknetz bis in den letzten Winkel des Landes schafft.

Natürlich wird nicht verschwiegen, dass China bei seinem digitalen Vormarsch durch die vorherrschenden politischen Bedingungen begünstigt wird. Ein chinesischer Internetkonzern muss sich nicht mit Datenschutz herumplagen. Gleichzeitig muss er sich aber auch darüber im Klaren sein, dass sein Tun genau beobachtet wird und von der chinesischen Regierung u.U. eingefangen wird, wenn der Einfluss und die Macht der Partei zu groß wird.

Schlussendlich zeigt das Buch auch das Potenzial auf, das in einer sinnvollen Zusammenarbeit mit China auf dem digitalen Sektor steckt. Aber hier ist die Politik gefordert, die Rahmenbedingungen zu bereiten. Es ist nicht damit getan, Europas Digital Trends der Verantwortung seiner Wirtschaft zu übertragen. China hat vorgemacht, wie es geht.

Fazit: Mit seiner geringen Seitenzahl bietet “Chinas Digitale Trends” einen kompakten aber dennoch vollständigen Einblick in das digitale Herz im Reich der Mitte und wie es schlägt. Es gehört auf den Nachttisch eines jeden deutschen oder europäischen Entscheiders in Wirtschaft und/oder Politik.

Bleibt die „Pallas Athene“?

Wie sicher Einige von Euch mitbekommen haben, ist um die Pallas Athene, die bereits Generationen von Dörpfeldianern morgens begrüßte (außer denen, die den Hintereingang nahmen), ein heftiger Disput entbrannt.

Wen das Thema interessiert, hier geht es zu einem relativ aktuellen Beitrag der Wuppertaler Rundschau von Sep. 2021.

https://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/umstrittene-wuppertaler-pallas-athene-in-dhm-ausstellung-in-berlin_aid-62594065

Umstrittene-Wuppertaler-„Pallas-Athene-in-DHM-Ausstellung-in-Berlin

Offenes Klassentreffen März ’20

Ihr Lieben,

im Rahmen unserer „kleinen Klassentreffen“ im Dezember und Januar wurde die Bitte/Frage an uns herangetragen, ob man nicht in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen „offene“ Treffen organisieren könnte.

Dies ist nun unsere Premiere; wir haben uns den 20. März ausgeguckt und wer kommen mag, trägt sich hier einfach ein. Bei entsprechender Teilnehmerzahl reservieren wir dann wieder einen Tisch im Katzengold.

Hier geht’s zum Doodle: https://doodle.com/poll/tmthbxawp7dm45f6

Nicht zu verwechseln mit dem Doodle:

Miss Ellie

Sicher können wir im Sommer auch andere Locations in Betracht ziehen (z.B. Biergarten auf der Hardt), für Anregungen sind wir hier ebenfalls dankbar. Da sind Wuppertaler Urgesteine gefragt, die uns ggf. noch den ein oder anderen Tipp geben können (auch im Hinblick auf unser 35jähriges im nächsten Jahr!!!!)

Liebe Grüße, Claudia & Alexander

Rückschau „Jahreswechsel 2019/20“

Wir sind erfreut, dass die Initiative, zum Jahreswechsel ein zwangloses Klassentreffen im kleineren Kreis abzuhalten auf so gute Resonanz gestoßen ist. Einige haben den Wunsch geäußert, diese Tradition, die vor einigen Jahren im Sande verlaufen ist, wieder aufleben zu lassen und es nicht bei diesem einmaligen Treffen bewenden zu lassen.

Claudia und ich werden uns gerne darum kümmern, unsere Truppe weiter zusammenzuhalten und haben den Jahreswechel 2020/21 schon auf dem Plan. Außerdem werden wir zeitnah mit den Planungen für das Klassentreffen 2021 beginnen. Wie beim letzten Mal werden wir ein verlängertes Wochenende mit verschiedenen Programmpunkten favorisieren. Über den Fortschritt unserer Planungen halten wir Euch auf allen Kanälen (Webseite, Mail, Facebook und neuerdings auch WhatsApp) auf dem Laufenden. Im Übrigen sind wir natürlich auch für Unterstützung und Ideen dankbar. Freiwillige vor!

In diesem Sinne viele Grüße, Claudia und Alexander

Impressionen "Kleines Klassentreffen zum Jahreswechsel 19/20"